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Projekt III "Kinder in guten Händen"

Ziele des Projektes

Ziel des Projekts „Kinder in guten Händen“ für Schulen im Primarbereich ist die Herstellung von Handlungssicherheit im Umgang mit tatsächlichen Anhaltspunkten für Kindeswohlgefährdung gemäß der gesetzlichen Regelungen §50a Abs. 1 Sächsisches Schulgesetz (SchulG) und §4 Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz (KKG). Pädagogische Fachkräfte an Schulen (Primarbereich) sollen in die Lage versetzt werden, mit ihren Wahrnehmungen von schwierigen Lern- und Lebenssituationen von Schülerinnen und Schülern adäquat ihrem Auftrag zum Schutz des Kindeswohls umzugehen. Dazu gehört, Kindeswohlgefährdung frühzeitig zu erkennen, entsprechend der gesetzlichen Regelungen zu handeln und externe Partner vor Ort sowie das regionale Netzwerk für Frühe Hilfen und Kinderschutz einzubeziehen. Darüber hinaus ist eine Kultur der Aufmerksamkeit, Offenheit, Transparenz und des Vertrauens innerhalb der Schule und gegenüber den Eltern von wesentlicher Bedeutung.