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Projekt I "Kinder in guten Händen"

Der Start und die Entwicklung

1. Juni 2010 - 31. Mai 2012

 

Projekt zur präventiven Kinderschutzarbeit in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege in Sachsen

Im Jahr 2005 trat der §8a des SGB VIII in Kraft. In Folge dieser Gesetzesänderung beschloss die Sächsische Staatsregierung 2008 das Sächsische Handlungskonzept  für präventiven Kinderschutz. Zu dessen Umsetzung wurden die „Netzwerke für Kinderschutz“ in Sachsen geschaffen. Das Projekt „Kinder in guten Händen“ ist seit 2010 ein weiterer Baustein zur Umsetzung des sächsischen Handlungskonzepts.

Der Projekttitel „Kinder in guten Händen“ steht für das Fortbildungsprogramm mit integriertem Praxishandbuch, das von 1. Juni 2010 bis 31. Mai 2012 vom Deutschen Kinderschutzbund Landesverband Sachsen e. V. entwickelt wurde.

 


 

Ziele des Projektes

Ziel war dabei, eine Fortbildung zu schaffen, die speziell auf die Bedürfnisse von pädagogischen Fachkräften in Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegepersonen abgestimmt ist. Diese sollten in der Fortbildung innerhalb kurzer Zeit notwendiges Wissen und die entsprechenden Kompetenzen erwerben, um präventive Kinderschutzarbeit in ihrer Praxis bestmöglich leisten zu können. Das bedeutet zum einen den angemessenen Umgang mit Anhaltspunkten für Kindeswohlgefährdung im Arbeitsalltag entsprechend den gesetzlichen Vorgaben nach §8a SGB VIII und zum anderen die präventive Beziehungspflege gegenüber Eltern in der Einrichtung.

 


 

Hauptauftrag der Mitarbeiterinnen

Unser Auftrag lag in der Entwicklung, Durchführung und Optimierung dieser Fortbildung. Gleichzeitig erstellten wir ein Praxishandbuch, welches zur Fortbildung ausgereicht wurde. Beides wurde vom Forschungsinstitut apfe e.V. der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit Dresden evaluiert. Sowohl die Fortbildung als auch das Praxishanbuch bilden die Grundlage für das Folgeprojekt "Kinder in guten Händen - Die Implementierung", das am 1. Juni 2012 startete.

 


Beirat des Projektes

Das Projekt "Kinder in guten Händen" wurden durch die Mitglieder des Bereits erfolgreich begleitet und strategisch beraten. Dazu gehörten:

  • Wolfgang Brinkel - Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz - Landesjugendamt
  • Helga Muhr - Sächsischer Städte- und Gemeindetag e.V.
  • Gabriele Oehme - Diakonisches Werk Sachsen
  • Angelika Scheffler - Kommunaler Sozialverband Sachsen
  • Arnfried Schlosser - Sächsisches Staatsministerium für Kultus
  • Brigitte Wende - Sächsisches Staatsministerium für Kultus
  • Andreas Wiere - Arbeitsstelle Praxisberatung, Forschung und Entwicklung an der ehs Dresden - apfe e.V.
  • Prof. Ivonne Zill-Sahm - DKSB LV Sachsen e.V.

 


Arbeitsgruppe des Projektes

Die Erarbeitung des Praxishandbuches wurde von einer Arbeitsgruppe unterstützt, zu der folgende Experten gehörten:

  • Natasa Basic - Landratsamt Nordsachsen, Dezernat VI – Soziales Koordination Frühwarnsystem
  • Sabine Bibas - Stadtverwaltung Dresden, Eigenbetrieb Kindertageseinrichtungen
  • Wolfgang Brinkel - Sächsisches Staatsminsiterium für Soziales und Verbraucherschutz; Landesjugendamt
  • Yvonne Donau - JuCo Soziale Arbeit gGmbH
  • Dr. Kristin Ferse - Landeshauptstadt Dresden, Jugendamt; Abt. Soziale Dienste
  • Marina Hannemann - Landratsamt Zwickau, Jugendamt; Koordinierungsstelle - Netzwerk zur Förderung des Kindeswohls
  • Michael Klemm - Landratsamt Meißen, Kreisjugendamt
  • Simone Kühnert - DPWV Sachsen e.V.
  • Magdalena Müller - Magdas Kinderstube
  • Silvia Reiche - Diakonie Großenhain
  • Burkhart Sauer - DKSB OV Dresden e.V.
  • Brigitte Wende - Sächsisches Staatsministerium für Kultus

 


 

Ergebnisse und Downloads

Die hervorragenden Ergebnisse der Projektpraxis wurden zum Fachtag am 25. April 2012 im Dresdner Blockhaus präsentiert und sind im Abschlussbericht des Projektes sowie im Evaluationsbericht festgehalten.

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